BKH Katzen in silver-shaded, golden u silbertabby - Willkommen bei den Schmusekatzen ERILAARDS, Infos über unsere Kitten und Zuchtkatzen.

"Baset" - die Katzengöttin

Zu Beginn der Lebensgemeinschaft von Mensch und Katze vor etwa 4500 Jahren stand der praktische Nutzen im Vordergrund. Die ÄGypter schätzten die Jagdkünste der FALBKATZE (Felis sylvestris Libyca) in den Getreidespeichern sehr und darüber hinaus fanden sie wahrscheinlich genau wie wir heute Gefallen an den ästhetischen Tieren, so dass sie ihnen göttliche Verehrung zuteil werden liesen.

  

Das Gegenteil dieser Verehrung ereilte die Katzen im frühen dunklen Mittelalter. Bestrebungen der katholischen Kirche, alles heidnische auszurotten und die Menschen zu christlichem Lebenswandel " anzuhalten" , führten dazu, dass Katzen verfolgt, gefoltert und getötet wurden, weil sie als Geschöpf Satans galten. Als Folge dieser Katzenausrottung vermehrten sich die Ratten und die est trat auf......

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts begann sich das Blatt für die Katzen wieder zu bessern. Als flinke Mäusejäger waren sie gern gesehen und als Schmusetiere hielten sie Éinzug in die "besseren Kreise".

 

Bilf oben:Erilaards Kamillo und Erilaards Lennox junior leben glücklich bei Mandy und Steffi

Rassekatzen

Der Beginn der geplanten Katzenzucht wird in England zum Ende des 19. Jahrhunderts gesehen. In diesem Zeitraum fällt auch die Entstehung der Britisch-Kurzhaar-Katze, die aus langhaarigen Perserkatzen und einheimischen Hauskatzen erzüchtet wurde. Die Anerkennung der BKH als eigene Rasse folgte im Jahre1911.

Die BKH in Duetschland entwickelte sich eigentlich erst einige Jahre nach dem 2. Weltkrieg. In diesen Wirtschaftswunderjahren wurde die Zuchtgbasis breitder. Die gesamte Katzenzucht erlebte einen nie für möglich gehaltenen Aufschwung. Die Britisch Kurzhaar gehört aufgrund ihrer Schönheit, ihres unkomplizierten Charakters und ihrer körperlichen Robustheit zu den beliebtesten Rassekatzen überhaupt. Die BKH in Blau auch  "Karthäuser" genannt ist wohl die bekannteste Varietät der BKH . Wietere viel gezüchtete Farben sind creme, weiß, scharz und lilac und seit rund 25 jahre sin die BKH - Silbertabbys sehr beliebt.

Rassekatzen - Kennzeichen der Britisch Kurzhaar Tabby's

"Tabby" gilt als Oberbegriff für alle getigerten, gestromten und getupften Katzen. Es handelt sich um die "Wildzeichnung" und stammt von den wildlebenden Vorfahren der Hauskatze. Diese Zeichnung dient dazu, die Umrisse der Katze aufzulösen und es sozusagen mit dem Hintergrund verschmelzen zu lassen.


Silvertabby Erilaards Duke
Zeichnung: Der Nasenspiegel ist rot oder rasa und inder Farbe des Fells umrandet, die Fussballen und Sohlenstreifen sind ebenfalls in der genetischen Farbe,  das Kinn ist deutlich heller gefärbt als der übrige Körper, manchmal sogar fast weiß.

In der genetischen Farbe ein klar gezeichnetes M auf der Stirn, deutlich und ununterbrochene Umrandung der Augen. Von den äußeren Augewinkeln druchgehende Linien zum Hinterkopf - dünnere Linien auf den Wangen. Eine, besser mehrere,  nicht unterbrochene Halsketten, Ringe an den Beinen und am Schwanz, dippelte "Knopf-Reihe" an Brust und Bauch, mehrere dünne Streifen auf dem Hinterkopf, die in  Höhe der Schulter in den "Aalstrich" münden, einer durchgehenden Linie entlang der Wirbelsäule zur Schwanzwurzel. Der Aalstrich wird eventuell auf beiden Seiten von je einem Paralellband begleitet. Besonders eindrucksvoll snd die silbernen Varianten der Tabbys mit herrlichem Kontrast.


Silbertabby Erilaards Charlotte

Innerhalb der Tabbys wird unterschieden zwischen den getigerten, getupften und gestromten Zeichnungen. Diese sind auf den Seiten der Interesssengemeinschaft Britische Kurzhaar des 1. DEKZV  sehr umfassend beschrieben. Hier der Link dazu:

Britisch Kurzhaar Silver und Golden Shaded  

Die Britisch Kurzhaar (BKH) "chinchilla" und die "silver shaded" sind eine noch relativ neue Farbvariante der Rasse.


Entstanden sind diese beiden Silbervarianten durch die Hinzuziehung von kurzhaarigen silver spotted (getupft) und langhaarigen Chinchillas. die silbernen Katzen stellen in der Katzenzucht eine ganz eigene Art dar, da sie genetisch gesehen einige Besonderheiten aufweist. Sie sind eher leichter und kleiner im Körper als die schon lange gezüchteten Farbschläge. Eine attraktive Besonderheit der Silbernen und Goldenen ist zweifelsfrei die tiefgrüne Augenfarbe.


BKH Silver Shaded ERILAARDS Kamillo

Vor allem aber im Wesen sind die Silbernen und Goldenen sehr angenehme Schmusekatzen und durchaus lebhaft und keck.

Es folgt ein Auszug aus Katzen-Extra Nr. 6. Juni 2003:

"Daneben gibt es die inzwischen sehr beliebten Chinchilla und Silver-shaded-Briten, die durch ihr „geschminktes“ Gesicht bestechen., das heißt Augen und Nase sind wie mit einem schwarzen Kajalstift umrandet und jedes einzelne Haar des silber-weißen Fells hat eine schwarze (oder auch blaue) Spitze, das so genannte Tipping, so dass ein unterschiedlich dunkler „Schleier“ über dem weißen Fell liegt – oft auch „Silberschleier“ genannt, was für Nichtfachleute ein bisschen irreführend sein kann, denn „Silber“ (weiß) ist ja das „restliche“ Fell sowie die komplette Unterseite der Katze, vom Kinn bis zur Schwanzspitze sowie die Innenseiten der Beine.

Zu dieser Farbreihe gehören auch die Golden, die wiederum ein goldbraunes Fell mit schwarzem Tipping haben, was diesen Katzen einen gewissen Wildcharakter vom Aussehen her verleiht. Manchmal geht das Goldbraun etwas ins leuchtend Rötliche über, dann erinnern sie ein wenig an pummelige Füchslein.

Hinzu kommt die allerneueste Farbvariante, die Blue-Golden, eine Katze mit einem zartgrauen Fell und darunter einem warmen Beige. Alle diese Katzen zeichnen sich durch eine grüne Augenfarbe aus und unterscheiden sich im Charakter von den andersfarbigen.

Sie sind sowohl sehr anhänglich und verschmust als auch sensibel, gleichzeitig pfiffig und kapriziös.

Oftmals werden unsere Katzen mit den reinweißen Katzen (Catsan-Werbung) verwechselt. Jedoch haben die reinweißen mit unserer Farbvariante nur gemeinsam, dass beide der Rasse Britisch Kurzhaar angehören.

Auch wenn unsere Katzen das äußere Erscheinungsbild von Chinchillakatzen haben, da sie sehr hell aussehen, so ist doch die endgültige Farbzuweisung anhand der Sohlenstreifen vorzunehmen.

Die Augenfarbe wie auch die Fellfarbe (das Tipping) entwickeln sich über einen langen Zeitraum bis hin zu über einem Jahr."



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